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Brief an den Bundesrat: Rahmenabkommen Schweiz mit der EU

Die ASE richtete ihre Überlegungen zur inhaltlichen Ausgestaltung des Rahmenabkommens in einem Schreiben an den Bundesrat.

Mehr Diskurs und Transparenz in den Verhandlungen um ein Rahmenabkommen

Am 16. Oktober 2018 wurden die Verhandlungen über ein Rahmenabkommen seitens der EU auf Eis gelegt. Über die Gründe dazu spekulieren die Medien; die Schweizer Unterhändler waren für eine Stellungnahme gestern offenbar nicht bereit. Nach wie vor glaubt die Diplomatie, in diesen für die Innenpolitik essentiellen Fragen am besten mit verdeckten Karten spielen zu können.

Neuer Teil über die heiklen Punkte im Tobler/Beglinger-Brevier zum institutionellen Rahmenabkommen

In den letzten Wochen ist immer wieder von den noch verbleibenden heiklen Punkten in den Verhandlungen Schweiz-EU über ein institutionelles Rahmenabkommen die Rede. Dies betrifft inbes. die flankierenden Massnahmen, die Unionsbürgerrichtlinie und die Sozialversicherungsregelung für Grenzgängerinnen und Grenzgänger.

Eventbericht zum Dîner républicain am 12. September

Von Thomas Cottier, Präsident der ASE Bern, 15. September 2018 Zwölf Mitglieder und Freunde der ASE treffen sich am 12. September im Genfer Lokal Café de La Paix mit Professorin Irène Herrmann von der Universität Genf. Sie gedenken gemeinsam der Gründung des Bundesstaates vor 170 Jahren mit dem traditionellen dîner républicain.

Eventbericht über die Informationsveranstaltung zur „Selbstbestimmungsinitiative“

Von Cécile Kessler Bern, 12. September 2018 Die Neue Helvetische Gesellschaft (NHG) lud am 11. September zu ihrer Informationsveranstaltung zur „Selbstbestimmungsinitiative“ mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga in Bern. Frau Sommaruga hielt ein 10-minütiges Inputreferat zu den Auswirkungen der von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) lancierten Initiative „Schweizer Recht statt fremde Richter“ („Selbstbestimmungsinitiative“).

„Kurzsichtig und sehr gefährlich“

Lesen Sie hier das Interview unseres Präsidenten Prof. em. Thomas Cottier mit der Zeitung „Republik“ vom 15. August 2018. Thomas Cottier war Professor für EU- und Handelsrecht an der Uni Bern. In der Debatte um die flankierenden Massnahmen und ein Rahmenabkommen vermisst er den Sinn fürs Ganze. Bei allen Beteiligten.

«Cessons d’être fascinés par Donald Trump, nous pouvons avancer sans lui»

Lesen Sie hier das Interview (auf Französisch) unseres Präsidenten Thomas Cottier mit der Zeitung Le Temps vom 23. Juli 2018: Donald Trump a bel et bien déclaré la guerre commerciale. Fondateur du World Trade Institute de l’Université de Berne, Thomas Cottier invite à constituer des coalitions et à réfléchir au-delà de la durée de cette […]

«Wir werden uns zwangsläufig stärker an die EU anlehnen müssen»

Lesen Sie das Interview unseres Präsidenten Thomas Cottier in der NZZ vom 30. Juli 2018: «Wir werden uns zwangsläufig stärker an die EU anlehnen müssen» Der Europa- und Handelsrechtsexperte Thomas Cottier befürchtet, dass die Öffnung der Märkte, von der die Schweiz bis heute profitiert hat, im aktuellen geopolitischen Kontext «zunehmend infrage gestellt sein wird». Er […]

Schweizer Politiker verkennen den Ernst der Lage

Kommentar unseres Präsidenten Thomas Cottier in der Handelszeitung vom 12. Juli 2018: Schweizer Politiker verkennen den Ernst der Lage Die USA haben das multilaterale Welthandelssystem massgebend geprägt. Die WTO von 1995 geht zurück auf die zahlreichen reziproken US-Handelsabkommen des New Deal der dreissiger Jahre und des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens von 1947.

Das Rahmenabkommen ist vor allem im Interesse der Schweiz

Interview mit unserem Präsidenten Prof. em. Thomas Cottier vom 21.02.2018 im Tagesanzeiger